Dank der koordinierten Arbeit von rund 100 Fachleuten aus den betroffenen Gebieten, der präzisen Planung und der flexiblen Umsetzung transportierte RCH ab dem 1. Oktober 2025 täglich 4.000 bis 4.300 Tonnen Erzeugnisse aus 30 Versandstationen in den unterschiedlichsten Anbaugebieten Ungarns nach Kaposvár.
Obwohl die laufenden Gleissanierungsarbeiten an der Eisenbahninfrastruktur die Einhaltung der knappen Fristen erschwerten, schaffte es RCH, die ursprünglich von der Zuckerfabrik auf 80 bis 85 Tage geplante Kampagne in 76 Tagen, bis Mitte Dezember, abzuschließen. Das marktführende ungarische Güterverkehrsunternehmen beförderte 311.000 Tonnen Zuckerrüben in 6.479 Waggons auf dem heimischen Eisenbahnnetz über insgesamt rund 62.000 Zugkilometer.