MLSZKSZ-Konferenz: Intermodal-Experten aus Mitteleuropa trafen sich in Budapest

Mehr als 200 Fachleute aus zehn Ländern nahmen an der Central European Intermodal Conference 2026 in Budapest teil. Im hochkarätigen Fachprogramm vertraten Christoph Grasl, Vorstandsmitglied der RCG, Dr. Imre Kovács, CEO der RCH, sowie Ágnes Hernád, Geschäftsführerin der Rail Cargo Operator – Hungaria, die Rail Cargo Group.

Die Konferenz bot einen umfassenden Überblick über den Intermodalmarkt der Region: über das wirtschaftliche Umfeld, die Infrastruktur, Terminals und Häfen, das Dienstleistungsangebot sowie die Erwartungen der Kunden.
Christoph Grasl gab in seinem Vortrag einen Überblick über die Infrastrukturentwicklungen in Österreich und die künftigen Herausforderungen im Schienengüterverkehr. Darüber hinaus zeigte er auf, welche intermodalen Transportlösungen die Rail Cargo Group anbietet.
Als Teilnehmerin der Podiumsdiskussion zum Thema „Dienstleistungslösungen und intermodale Zugsysteme“ brachte Ágnes Hernád, Geschäftsführerin der Rail Cargo Operator – Hungaria, ihre fachlichen Erfahrungen ein. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, welche Netzwerke, Technologien und Dienstleistungsmodelle erforderlich sind, damit Intermodalität zu einer funktionierenden und wettbewerbsfähigen Geschäftslösung wird.
Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Podiumsdiskussion „TOP GUN of the LOGISTICS“, bei der Dr. Imre Kovács, CEO der Rail Cargo Hungaria, den Schienengüterverkehr vertrat. Im Mittelpunkt der Fachdiskussion stand unter anderem die Frage, wie die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs angesichts der aktuellen Herausforderungen gestärkt werden kann und welche Chancen die Intermodalität für die weitere Entwicklung der Branche bietet.